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Checkarell ist Videojournalist und produziert neben professionellen Imagefilmen für Unternehmen vor allem auch ausgefallene und kreative Videos für den eigenen YouTube-Kanal. Die Streifen können sich sehen lassen und gehen gut durch die Decke:

Die Polizei beendet am 18.11.20 eine Corona-Demo am Brandenburger Tor in Berlin. Die Stimmung war zwischendurch gereizt und aggressiv:

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Kann man vor dem tödlichen Coronavirus davonlaufen? Checkarell hat es in Roetgen bei Aachen versucht:

Auf der Insel Sylt wird Checkarell in Westerland von riesigen, grünen Monstern angegriffen. Danach folgt eine spannende Rundfahrt in Dieters Reisebus über die Insel:

Sex, Sex, Sex…auf der Reeperbahn in Hamburg bieten Nutten ihre Dienste für Geld an. Gemeinsam mit euch schaut sich Checkarell aber noch weitere Punkte in Hamburg an:

Wenn ihr Angst vor Dinosauriern habt, dürft ihr das folgende Video auf keinen Fall angucken. Denn im Naturkundemuseum in Berlin trefft ihr gemeinsam mit Checkarell unter anderem auf den gefährlichen…

…BONE-BREAKER…MEAT-EATER…T-REX!

Es ist bereits der vierte Teil des Formats „Mein Berlin“ und ihr seid dabei. Dieses Mal lauft ihr gemeinsam mit Checkarell durch Berlin Friedrichshain. An der Warschauer Straße stehen wie immer Drogendealer und einige Aufnahmen mussten aus rechtlichen Gründen gepixelt werden.

In dem dritten Teil des Formats „Mein Berlin“ checkt Checkarell gemeinsam mit euch den Stadtteil Berlin Charlottenburg ab. Unter anderem der Breitscheidplatz, der Ku’damm, der Bahnhof Zoologischer Garten und das Schloss Charlottenburg erwarten euch in dem packenden Video:

In dem zweiten Teil des Formats „Mein Berlin“ erkundet Checkarell gemeinsam mit euch den Stadtteil Berlin Kreuzberg. Neben Drogendealern im Görlitzer Park bekommen wir auch ein knallrotes Feuerwehrauto am Kottbusser Tor zu sehen:

In dem neuen Format „Mein Berlin“ erkundet Checkarell gemeinsam mit euch Berlin und stellt in jedem Video einen neuen Stadtteil vor. Als erstes geht es nach Berlin Mitte:

Checkarell hat die Kamera draufgehalten, als dutzende Menschen schreiend aus 100 Metern in die Tiefe gestürzt sind. Es ist die erste Bungee-Veranstaltung in Düsseldorf nach den Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Auch Welat ist dabei und sucht trotz der Glasknochenkrankheit den Kick am Bungee-Seil:

Das Lied „Make my day“ ist nach der #metoo-Bewegung entstanden. „Make my day“ bedeutet „Versüß mir den Tag!“ und soll darauf anspielen, dass einige Männer die Frauen nur als Objekte ansehen:

Checkarell im Interview mit der YouTuberin Joyce Ilg beim XXL Tuberday 2018 im Movie Park Germany:

Bei XXL Tuberday 2018 hat Checkarell mal die neuen YouTuber von heute unter die Lupe genommen:

Checkarell hat von 2016 bis 2019 Journalismus und PR an der Westfälischen Hochschule studiert. Im Rahmen eines Projektes ist nach zwei Drehtagen ein Imagefilm für das Grusellabyrinth NRW entstanden:

Bevor bei einem leckeren Gaumenschmaus ein Stück Schweinefleisch auf dem Teller landet, muss das Scheinchen vom Bauernhof natürlich erstmal beim Schlachter getötet und in seine Einzelteile zerlegt werden:

Um eine Couch besser verkaufen zu können, hat Checkarell ein kleines Musikvideo zu dem Inserat produziert:

Nach dem Tod werden die Körper der meisten Menschen in einem Sarg vergraben, oder eingeäschert. Bei der Ausstellung „Körperwelten“ von Gunther Von Hagens werden bearbeitete Körper toter Menschen als Plastinate ausgestellt, um die Anatomie des Menschen zu präsentieren:

Jedes Jahr findet in Aachen auf dem Bendplatz der „Öcher Osterbend“ statt. Doch 2018 hat der Osterhase einige Eier an den verrücktesten Stellen für die Besucher versteckt:

Die Einführung der DSGVO im Jahr 2018 hat vor allem für Journalisten und Videoproduzenten einige Fragen aufgeworfen. Checkarell hat die „Datenschutz-Grundverordnung“ einmal unter die Lupe genommen:

Gute Partys gibt es überall, aber bei der „Night of the profs“ des „Journalismus und PR“ Studienganges in Gelsenkirchen ist Checkarell hin und wieder die rote Kappe vom wilden Tanzen verrutscht. Was für eine Sause:

Wer nach einer wilden Party seine Beichte möglichst schnell ablegen will, hat bei „Rock the church“ in Gelsenkirchen mit Sicherheit den kürzesten Weg zum Beichtstuhl:

Neben Motorradfahren und Gitarrespielen gehört natürlich auch Bungee Jumping zu Checkarells Hobbys. Da musste ganz schnell ein Imagefilm für „Bungee Action“ her:

Heute halten die meisten Leute ohne Pause ein Smartphone in der Hand. Doch die wenigsten wissen von der unglaublichen „Zauber-App“:

Der „Allgemeine Studierendenausschuss“ organisiert an der WHS in Gelsenkirchen viele Veranstaltungen für die Studenten. 2018 hat der ASTA beim „WHS Campusfest“ zum Beispiel ein Public Viewing auf die Beine gestellt:

Videos im Hochkantformat haben für Checkarell nichts bei YouTube verloren. Doch nach einem Besuch bei der „Axel Springer Offsetdruckerei Kettwig“, musste eine Instagram-Story auch für YouTube zurechtgeschnitten werden, weil der Beitrag so interessant war:

Beitrag zur Silvesternacht 2019/2020 in Berlin Neukölln: